21 March 2026, 12:19

"Weihnachten neu erleben" in Karlsruhe begeistert 7.500 Zuschauer pro Show

Gruppe von Menschen auf einer Bühne mit Weihnachtsdekorationen, einem Rednerpult, Lautsprechern, einer Texttafel, Vorhängen, Fahnen und Deckenleuchten vor einem Publikum mit Kameras und Handys.

"Weihnachten neu erleben" in Karlsruhe begeistert 7.500 Zuschauer pro Show

Karlsruhe hat erneut "Weihnachten neu erleben" veranstaltet – eine große Wohltätigkeitsproduktion in Arena-Format, die alle zwei Jahre stattfindet. Die Veranstaltung verbindet Musik, Theater und aufwendige Bühnenshows, um Spenden für soziale Projekte zu sammeln. Die diesjährige Ausgabe lockte pro Vorstellung rund 7.500 Besucher und erbrachte etwa 540.000 Euro an Spendengeldern.

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Die Produktion umfasste zehn Aufführungen an vier Tagen. Ein 400-köpfiger Chor, eine Live-Band mit Blas- und Streichinstrumenten sowie ein Schauspielerensemble standen auf der Bühne, unterstützt von rund 2.000 ehrenamtlichen Helfern hinter den Kulissen. Die Bühne umfasste eine riesige Hauptspielfläche mit einer zweiten Ebene sowie ein mehrstöckiges Gerüst, das Platz für eine komplexe Lichtinstallation bot.

Für die Lichtregie zeichnete Tobias Knappenberger verantwortlich, der ein fünfköpfiges Team leitete. Das System umfasste mehrere hundert Scheinwerfer der Marke GLP, die in Zusammenarbeit mit dem technischen Dienstleister Crystal Sound bereitgestellt wurden. GLP unterstützt das Projekt seit Jahren – sowohl als Sponsor als auch als technischer Partner.

Neben den Live-Aufführungen erreichte die Produktion ein breiteres Publikum durch Fernsehübertragungen und Online-Streams. Sämtliche Einnahmen flossen in soziale Initiativen, darunter die Kinderhilfsorganisation Arche Karlsruhe und weitere Projekte zur Unterstützung von Kindern.

Die aktuelle Ausgabe von "Weihnachten neu erleben" sammelte beträchtliche Spenden und unterhielt Tausende Besucher. Die Kombination aus künstlerischer Darstellung und technischem Aufwand kommt weiterhin lokalen Hilfsprojekten zugute. Organisatoren und Helfer bereiten bereits die nächste Ausgabe in zwei Jahren vor.

Quelle