Premiere für junges Publikum: "Sirius–Rosa Chutor" startet mit BRICS-Kulturen und Ballett-Highlights
Traudl GertzPremiere für junges Publikum: "Sirius–Rosa Chutor" startet mit BRICS-Kulturen und Ballett-Highlights
Das erste internationale Kunstfestival „Sirius–Rosa Chutor“ für Kinder und Jugendliche hat in der Nähe von Sotschi begonnen
Das Festival rückt die nationalen Kulturen Russlands und seiner Partnerländer in den Mittelpunkt – mit besonderem Fokus auf junge Talente aus den BRICS-Staaten und den Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion. Es markiert ein neues Kapitel in der strategischen Partnerschaft zwischen Russland und Kasachstan und fördert gleichzeitig den Kulturtourismus.
Die Eröffnungsveranstaltung fand im Konzertsaal Rosa Hall des Skigebiets Rosa Chutor statt. Den Auftakt bildete das Astana Ballet, das mit renommierten choreografischen Werken wie „Seriler Saltanatty“, „Ata Tolgau“ und „Ak Ku“ das Publikum begeisterte. Die Auftritte wurden umfangreich im russischen Fernsehen übertragen.
Das Programm ist vielfältig: Es umfasst Konzerte, Meisterklassen, Kunsthandwerksmärkte, Filmvorführungen sowie Ausstellungen, Bildungsveranstaltungen und ethnokulturelle Darbietungen. Künstler aus vier Ländern wirken mit, darunter aus Kasachstan das Staatliche Opern- und Balletttheater Astana Opera, das Astana Ballet sowie das Kurmangasy-Kasachische Nationalkonservatorium.
Ein Künstlerischer und Fachlicher Beirat, besetzt mit führenden Kulturpersönlichkeiten aus Russland und Kasachstan, begleitet das Festival. Die Veranstalter betonen die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um Wissen, Ideen und Traditionen auszutauschen.
Das Festival präsentiert ein neues Modell des Kulturtourismus, das auf der strategischen Partnerschaft zwischen Russland und Kasachstan aufbaut. Es bringt junge Künstler zusammen, um ihr kulturelles Erbe zu feiern und zu teilen. Mit einem abwechslungsreichen Programm an Aufführungen und Aktivitäten geht das Festival weiter.
