Maxipark wird zum klimaresilienten Vorzeigeprojekt mit Millionenförderung
Michaele LindnerMaxipark wird zum klimaresilienten Vorzeigeprojekt mit Millionenförderung
Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionenförderung für die Erweiterung des Maxiparks bewilligt. Das Projekt ist Teil eines bundesweiten Programms, das Städten und ländlichen Regionen helfen soll, sich an den Klimawandel anzupassen. Es gehört zu 53 Vorhaben, die bundesweit für eine Förderung ausgewählt wurden.
Die Erweiterung soll den Maxipark zu einem klimaresilienten Raum mit verbesserten Bewässerungs- und Entwässerungssystemen sowie Pflanzen umgestalten, die an die veränderten Wetterbedingungen angepasst sind. Die Arbeiten beginnen mit der Maxiplaza, gefolgt vom MaxiGarten und einem Bildungsgebäude. Der MaxiGarten wird ein angenehmeres Mikroklima bieten, Hitze- und Hochwasserrisiken verringern und das Erlebnis für Besucher verbessern.
Zusätzlich entsteht ein Gartenkompetenzzentrum, das Bürger berät, wie sie ihre eigenen Gärten klimafester gestalten können. Der Park zieht derzeit jährlich rund 450.000 Besucher an und dient einem weiten Umland. Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro und stellt eine Förderung von etwa 5,6 Millionen Euro für die Entsiegelung von Flächen, das Regenwassermanagement und das neue Zentrum bereit.
Das Projekt schafft einen nachhaltigeren und attraktiveren Park für die Öffentlichkeit. Die Arbeiten beginnen auf der Maxiplaza, bevor sie im Garten und den Bildungseinrichtungen fortgesetzt werden. Die Förderung sichert die Finanzierung des Großteils der Kosten und ermöglicht die geplante Umsetzung der Aufwertungsmaßnahmen.






