Jugendhilfeausschuss Essen setzt klare Prioritäten für die nächsten fünf Jahre
Edgar WilmsenJugendhilfeausschuss Essen setzt klare Prioritäten für die nächsten fünf Jahre
Am 23. Januar 2026 veranstaltete der Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen einen Workshop, um seine Rolle und Verantwortlichkeiten zu beleuchten. Bei der Veranstaltung kamen Ausschussmitglieder, Politiker:innen sowie freie Träger zusammen, um über die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe zu diskutieren. Ziel der Teilnehmenden war es, zu Beginn der neuen Wahlperiode klare Prioritäten zu setzen.
Im Mittelpunkt des Workshops stand die Verbesserung der Lebensbedingungen von jungen Menschen und ihren Familien. Referent Thomas Fink erläuterte die Rechte, Pflichten und Kernaufgaben des Ausschusses und ging dabei auch auf aktuelle und künftige Herausforderungen in der Jugendhilfe ein.
Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts Essen, betonte, wie rasant sich die Rahmenbedingungen für die Jugendhilfe verändern. Er unterstrich die zentrale Rolle des Ausschusses bei der Gestaltung von Lösungsansätzen, die auf diese Entwicklungen reagieren.
Jan Flügel, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, fasste im Anschluss die Ergebnisse des Workshops zusammen. Er bekräftigte das Engagement der Gruppe, in den kommenden fünf Jahren die Chancen für Kinder, Jugendliche und Familien in Essen weiter voranzubringen.
Die Veranstaltung förderte zudem den fachlichen Austausch zwischen Politiker:innen, freien Trägern, Beratungsgremien und Verwaltungsmitarbeitenden. Am Ende zeigte sich der Ausschuss zuversichtlich, für die bevorstehenden Jahre gut gerüstet zu sein.
Nach dem Workshop bestätigte der Jugendhilfeausschuss sein Bewusstsein für die eigenen Verantwortlichkeiten. Die Diskussionen brachten Klarheit über zentrale Schwerpunkte und stärkten den Willen des Gremiums, die Jugendhilfe nachhaltig mitzugestalten. Nun sollen konkrete Schritte folgen, um die vereinbarten Maßnahmen in den nächsten fünf Jahren umzusetzen.






