Dürens neuer Jugendplan setzt auf Teilhabe und Freizeitangebote bis 2030
Michaele LindnerDürens neuer Jugendplan setzt auf Teilhabe und Freizeitangebote bis 2030
Düren stellt Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor
Die Stadt Düren hat ihren Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Das Dokument legt die zentralen Ziele und Prioritäten für die lokalen Angebote im Bereich Jugend und Kinder für die kommenden fünf Jahre fest. Laut Behörden spiegelt es eine gemeinsame Anstrengung wider, um junge Menschen in der Region zu unterstützen.
Der Plan entstand unter der Federführung von Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie. Verschiedene Partner trugen zur Ausgestaltung der Ziele bei. Er umfasst Bereiche wie die Jugendarbeit in Vereinen, offene und mobile Jugendangebote sowie Schulsozialarbeit.
Auch die Beteiligung von Kindern und Familien, eigenständige jugendpolitische Initiativen und konkrete Einrichtungen wie das Liebertée Jugendcafé und der Abenteuerspielplatz sind enthalten. Während der Plan allgemeine Leitlinien für diese Bereiche vorgibt, wurden bisher keine konkreten Projekte oder detaillierten Maßnahmen bekannt gegeben.
Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung der Initiative und verwies auf die Herausforderungen, vor denen junge Menschen heute stehen. Das vollständige Dokument ist nun online sowie in gedruckter Form im Rathaus und im Jugendamt erhältlich.
Der Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 bildet den Rahmen für die Jugendangebote in Düren. Er umfasst ein breites Spektrum an Aktivitäten – von der Schulsozialarbeit bis hin zu Freizeitflächen wie dem Abenteuerspielplatz. Interessierte können den Plan digital abrufen oder eine gedruckte Version in den städtischen Dienststellen abholen.






