Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Edgar WilmsenTate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Statue
Tate McRae besuchte ihre erste Met Gala in einem maßgefertigten goldenen Kleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das Outfit ließ sich von den vergoldeten Statuen auf La Réale inspirieren, dem Prunkboot Ludwigs XIV. McRae beschrieb das gesamte Erlebnis als einen „unglaublichen Moment“, den sie nie erwartet hätte.
Das Kleid war wie eine lebendige Goldstatue gestaltet. Das Mieder bestand aus einem strukturierten Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, während der BH mit handgefertigten goldenen Federn verziert war – McRaes Lieblingsdetail. Darüber lag zarte französische Goldspitze, die auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt wurde.
McRae sprach über das Selbstbewusstsein, das ihr das Kleid verlieh. Sie gestand, sich in Saint Sernins Kreation mächtig gefühlt zu haben, und nannte das Stück sowohl auffällig als auch zutiefst persönlich. Den ganzen Abend über versuchte sie, jede Sekunde ihres Debüts bei dem renommierten Event in sich aufzunehmen.
Die aufwendigen Details und historischen Anspielungen des Kleides machten es auf dem roten Teppich zu einem Blickfang. McRaes Wahl des Designers und die handwerkliche Kunstfertigkeit hinter dem Kleid unterstrichen ihren mutigen Stil. Das Erlebnis markierte einen unvergesslichen Meilenstein in ihrer Karriere.






