23 March 2026, 04:20

Spieletreffen in Dürener Flüchtlingsunterkunft verbindet Kulturen und Generationen

Plakattext lautet "Flüchtlinge können Gebührenbefreiungen für über 1.000 Coursera-Kurse erhalten und nehmen an geführten Diskussionen mit lokalen Studierenden teil" mit mehreren Personen, einige mit Taschen, was darauf hindeutet, dass sie Flüchtlinge sind.

Spieletreffen in Dürener Flüchtlingsunterkunft verbindet Kulturen und Generationen

Ein Nachmittag voller Spiele bringt Menschen im Dürener Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete zusammen

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Am 21. März 2026 lädt die städtische Flüchtlingsunterkunft in Düren von 14 bis 17 Uhr zu einem gemeinsamen Spieletreffen ein. Die Veranstaltung richtet sich an Einheimische und Geflüchtete jeden Alters und soll durch gemeinsames Spielen Verbindungen schaffen. Die Organisatoren hoffen, in lockerer Atmosphäre Freundschaften über Kulturen und Generationen hinweg zu fördern.

Veranstaltet wird der Nachmittag vom Fachbereich Soziales des Dürener Sozialamts. Das Ziel ist klar: Begegnungen ermöglichen, Integration stärken und gemeinsame Freude wecken. Anders als viele lokale Initiativen ist dieses Angebot explizit für alle offen – von Kindern bis zu Senioren – und kostenfrei.

Teilnehmende zwischen 6 und 99 Jahren können Brettspiele, Kartenspiele und interaktive Aktivitäten ausprobieren. Das vielfältige Programm spricht unterschiedliche Interessen und Sprachen an. Durch das gemeinsame Spielen sollen auf natürliche Weise Barrieren abgebaut werden.

In den letzten Jahren gab es in Nordrhein-Westfalen nur wenige vergleichbare Veranstaltungen, die sich an alle Altersgruppen richten. Düren setzt mit seinem inklusiven Ansatz und dem Fokus auf unverbindliche, persönliche Begegnungen ein besonderes Zeichen.

Drei Stunden lang steht die Flüchtlingsunterkunft für das gemeinsame Spielen offen. Der kostenlose Eintritt und die breite Auswahl an Spielen sollen möglichst viele zum Mitmachen motivieren. Die Organisatoren sind überzeugt: Gemeinsames Spielen schafft Vertrauen und Verständnis zwischen den Gemeinschaften.

Quelle