SPD nominiert Chantal Messing als Bundestagskandidatin für den Rhein-Kreis Neuss
Traudl GertzSPD nominiert Chantal Messing als Bundestagskandidatin für den Rhein-Kreis Neuss
Die SPD im Rhein-Kreis Neuss hat Chantal Messing als ihre Kandidatin für den Wahlkreis 47 nominiert. Die 43-jährige dreifache Mutter und stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich mit 31 Stimmen durch. Nun wird sie für die Städte Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch sowie Teile von Jüchen bei der anstehenden Bundestagswahl kandidieren.
Messing, die aus Meerbusch stammt, trat bei der internen Auswahl gegen den 20-jährigen Maximilian Simeth an. Simeth, der als Social-Media-Manager arbeitet und an der FernUniversität in Hagen studiert, ist zudem im Büro des SPD-Fraktionsvorsitzenden Jochen Ott tätig. Trotz seines Engagements und seiner politischen Aktivität entschied sich die Basis für die erfahrenere Messing.
In ihrer Bewerbungsrede betonte Messing die Notwendigkeit einer stärkeren familienfreundlichen Politik. Sie kündigte an, ihren Wahlkampf auf finanzielle und soziale Themen zu konzentrieren, die die Bürgerinnen und Bürger vor Ort bewegen. Nach ihrer Nominierung bedankte sie sich bei ihren Unterstützern und versprach einen inhaltlich fundierten und engagierten Wahlkampf.
Der Wahlkreis 47 umfasst sowohl städtische als auch ländliche Gebiete, darunter Kaarst, Korschenbroich und große Teile von Jüchen. Messing hat zugesagt, die Anliegen dieser Gemeinden in ihrer politischen Arbeit priorisiert zu behandeln.
Mit ihrer Nominierung steht Messing als Spitzenkandidatin der SPD in der Region fest. Ihr Wahlkampf wird sich auf Familienförderung, finanzielle Sicherheit und lokale Vertretung konzentrieren. Die Partei will mit ihr als Stimme ihre Position im Rhein-Kreis Neuss stärken.






