Schwerer Unfall auf der A1: Rettungshubschrauber und 35 Einsatzkräfte im Großeinsatz
Michaele LindnerSchwerer Unfall auf der A1: Rettungshubschrauber und 35 Einsatzkräfte im Großeinsatz
Schwerer Verkehrsunfall auf der A1 Richtung Dortmund am 29. Oktober 2025
Am Donnerstag, dem 29. Oktober 2025, ereignete sich auf der Autobahn A1 in Richtung Dortmund ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 14:40 Uhr alarmierten Notrufe die Rettungskräfte, nachdem ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen war und sich überschlagen hatte. Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn vollständig gesperrt werden, um die Landung eines Rettungshubschraubers zu ermöglichen.
Die Feuerwehr Greven traf am Einsatzort ein und fand das Auto kopfüber in einem Rastplatzbereich vor. Ein Insasse hatte das Fahrzeug bereits selbstständig verlassen können, während die zweite Person eingeklemmt blieb. Die Einsatzkräfte stabilisierten zunächst das Wrack, bevor sie mit schwerem Gerät die eingeklemmte Person befreiten.
Sieben Feuerwehrfahrzeuge und 35 Rettungskräfte waren im Einsatz. Die Helfer leisteten beiden Verletzten, die schwere Verletzungen erlitten hatten, sofortige medizinische Erstversorgung. Zudem sicherten sie die Unfallstelle ab, um Brandgefahren zu vermeiden und auslaufende Flüssigkeiten aus dem beschädigten Fahrzeug einzudämmen.
Nach der Erstversorgung vor Ort wurden beide Insassen zur weiteren Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn blieb während der laufenden Rettungsmaßnahmen – einschließlich des Hubschraubereinsatzes für die schnelle medizinische Evakuierung – gesperrt.
Der Unfall verursachte erhebliche Behinderungen und erforderte einen großangelegten Rettungseinsatz. Beide Verletzten wurden nach dem Unfall stationär im Krankenhaus behandelt. Die Behörden gaben die Autobahn erst wieder frei, nachdem die Unfallstelle geräumt und gesichert worden war.






