Royal Ascot: Wenn Mode und Tradition auf der Rennbahn verschmelzen
Michaele LindnerRoyal Ascot: Wenn Mode und Tradition auf der Rennbahn verschmelzen
Royal Ascot bleibt eines der renommiertesten Ereignisse im britischen Gesellschaftskalender. Gegründet 1711 von Königin Anne, entwickelte es sich 1911 zu einem eine Woche dauernden königlichen Pferderennspektakel. Die Veranstaltung ist ebenso für ihre Mode wie für die Pferderennen berühmt.
Jeder Tag bei Royal Ascot beginnt mit der königlichen Prozession. Kutschen fahren die Straight Mile hinauf und eröffnen damit die Tagesfestlichkeiten. Der strenge Dresscode der Royal Enclosure festigt den Ruf des Events als modisches Highlight.
Am dritten Tag trafen Lady Eliza Spencer und Lady Amelia Spencer in aufeinander abgestimmten Outfits in zartem Rosa ein. Lady Eliza trug ein ärmelloses, tailliertes Midikleid im Fit-and-Flare-Schnitt, kombiniert mit einem elfenbeinfarbenen Hut. Lady Amelia entschied sich für ein fließendes, capeärmeliges Abendkleid und einen rosafarbenen Pillbox-Hut. Beide Schwestern rundeten ihre Looks mit dem Vienna Pearl Heel von Holland Cooper ab – einem Stiletto mit spitzer Zehe und einem perlenverzierten Riemchen.
Perlenakzente an Schuhen, oft als „Pearlcore“ bezeichnet, liegen bei besonderen Anlässen voll im Trend. Der Vienna Pearl Heel setzt die Strömung dezent um, da sich die Perlen auf einen einzigen Riemen beschränken. Das macht ihn zu einer praktischen, aber dennoch eleganten Wahl für Tagesveranstaltungen wie Royal Ascot.
Die abgestimmten Outfits und Schuhe der Schwestern zeigten die gelungene Verbindung von Tradition und Stil bei Royal Ascot. Ihre Wahl des Vienna Pearl Heel unterstrich die anhaltende Faszination für zurückhaltende Perlendetails. Die Veranstaltung bleibt weiterhin ein Magnet – sowohl für ihr sportliches Erbe als auch für ihre vornehme Eleganz.






