Provinzial setzt auf Planta Project für einheitliches Projektmanagement nach Fusion
Michaele LindnerProvinzial setzt auf Planta Project für einheitliches Projektmanagement nach Fusion
Provinzial, einer der größten öffentlichen Versicherer Deutschlands, hat nach der Zusammenlegung zweier großer Sparten seine Projektplanung vereinheitlicht. Das Unternehmen entschied sich für Planta Project, um veraltete Systeme abzulösen und eine einheitliche Vorgehensweise zu schaffen. Dieser Schritt folgt auf Jahre, in denen verschiedene Projektmanagement-Tools in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen genutzt wurden.
Vor der Fusion setzten die Provinzial Rheinland und die Provinzial NordWest auf unterschiedliche Projektmanagement-Lösungen. Die fehlende Standardisierung erschwerte die nachvollziehbare Steuerung von Initiativen über die gesamte Gruppe hinweg. Benötigt wurde eine moderne, nutzerfreundliche Lösung, die sowohl klassische als auch agile Planungsmethoden unterstützt.
Die Wahl fiel auf Planta Project aufgrund der übersichtlichen Benutzeroberfläche, der einfachen Handhabung und der flexiblen Anpassungsmöglichkeiten. Die Software kommt nun unternehmensweit zum Einsatz – von strategischen Vorhaben über IT-Projekte bis hin zu agilen Teams.
Das neue System bietet volle Transparenz über Projekte, Ressourcen und Kapazitäten. Durch Fortschrittsbewertungen und Meilensteine entsteht eine übergreifende Übersicht der laufenden Arbeiten, was die Koordination und Effizienz im gesamten Unternehmen steigert. Die standardisierte Lösung ersetzt die bisher zersplitterten Tools und verbessert die Sichtbarkeit über alle Geschäftsbereiche der Provinzial hinweg. Mit Prämieneinnahmen von über sieben Milliarden Euro festigt das Unternehmen seine Position als führender Versicherer. Zudem unterstützt die Software seine Rolle als zweitgrößter Hausratversicherer Deutschlands gemessen am Marktanteil.






