01 May 2026, 20:23

NRW sucht Künstler für Trophäe des Inklusionspreises 2026

Vier Personen, darunter eine Frau in einer blauen Jacke und Brille, stehen lachend und halten Zertifikate, mit Vorhängen und einer Wand im Hintergrund.

NRW sucht Künstler für Trophäe des Inklusionspreises 2026

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat einen Kunstwettbewerb zur Gestaltung einer Trophäe für den Inklusionspreis des Landes ausgeschrieben. Das Siegerstück wird bei der Verleihung 2026 enthüllt und als dauerhaftes Symbol der Anerkennung dienen. Künstlerinnen und Künstler – mit und ohne Behinderung – sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL) durchgeführt. Ziel ist es, eine Trophäe zu schaffen, die die Werte von Inklusion und Zusammenarbeit widerspiegelt. Der Preis selbst würdigt Personen, Organisationen und Projekte, die Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen.

Das Verfahren läuft in zwei Phasen ab: Zunächst müssen die Teilnehmenden ihre Entwurfsideen bis Sonntag, den 30. November 2025, einreichen. Eine neunköpfige Jury aus Expertinnen und Experten der Kunst- und Sozialbranche sichtet die Einsendungen und wählt fünf Finalistinnen und Finalisten aus. Diese Künstlerinnen, Künstler oder Teams entwickeln anschließend physische Prototypen.

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Die Gewinnerin oder der Gewinner erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro. Ihr oder sein Entwurf wird zur offiziellen Trophäe für künftige Verleihungen des Inklusionspreises – beginnend im Sommer 2026.

Alle Details zur Teilnahme, Fristen und Wettbewerbsbedingungen sind auf der Website des Ministeriums unter https://www.mags.nrw/inklusionspreis zu finden.

Der Wettbewerb bietet Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, zu einer bedeutungsvollen Auszeichnung beizutragen, die Inklusion feiert. Die ausgewählte Trophäe wird bei der Preisverleihung 2026 überreicht und die Leistungen derer würdigen, die sich für gleichberechtigte Zusammenarbeit einsetzen. Die Einreichungen müssen bis Ende November nächsten Jahres erfolgen.

Quelle