25 April 2026, 02:22

Gemeinsames Fastenbrechen in Essen stärkt Dialog und Vielfalt

Große Menschenmenge versammelt sich um eine Bühne in einer städtischen Umgebung mit Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel, mit Performern und Festival-Eröffnungsschildern.

Gemeinsames Fastenbrechen in Essen stärkt Dialog und Vielfalt

Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen statt, das Menschen aus der lokalen Gemeinschaft, der Politik und der Zivilgesellschaft zusammenbrachte. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Kommission für Islam und Moscheen in Essen (KIM-E), die damit den Dialog fördern und Erfahrungen während des heiligen Monats Ramadan teilen wollte.

Zu den prominenten Gästen des Abends zählten Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydın. Kufen hielt eine Rede, in der er den Ramadan als eine Zeit der Besinnung und der Einheit beschrieb. Gleichzeitig begrüßte er die Teilnahme des Generalkonsuls und betonte den Wert des kulturellen Austauschs und des gegenseitigen Verständnisses.

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Der Ramadan endete in jenem Jahr am 19. März 2026. Das gemeinsame Fastenbrechen bot den Anwesenden die Gelegenheit, sich auszutauschen, über gemeinsame Werte zu sprechen und die Gemeinschaft in Essen zu stärken.

Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung des Ramadan als Brückenbauer zwischen unterschiedlichen Gruppen. Mit Vertretern aus verschiedenen Bereichen zeigte das Treffen das Engagement Essens für Dialog und Vielfalt. Die Kommission für Islam und Moscheen in Essen setzt sich weiterhin für solche Initiativen ein, um den sozialen Zusammenhalt zu fördern.

Quelle