Friedenslicht aus Bethlehem trifft in Essen ein – ein Symbol der Hoffnung
Traudl GertzFriedenslicht aus Bethlehem trifft in Essen ein – ein Symbol der Hoffnung
Das Friedenslicht aus Bethlehem erreichte das Essener Rathaus am 9. Dezember 2025. Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte zwölf Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die die Flamme getragen hatten – und damit die Ankunft dieses symbolträchtigen Zeichens für den Frieden in diesem Jahr markierten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Motto "Ein Funke Mut", das für die Initiative 2025 gewählt worden war. Kufen sprach über die Bedeutung von Tapferkeit, die er als das standhafte Eintreten für Gerechtigkeit definierte – selbst dann, wenn es große Kraft erfordert.
Der Oberbürgermeister zeigte sich gerührt über die Übergabe des Lichts und nannte es ein "Hoffnungszeichen in schwierigen Zeiten". Gleichzeitig dankte er den Pfadfindern für ihr Engagement, die lange Reise und die starke Botschaft, die sie in die Stadt gebracht hätten.
Das Friedenslicht weilt nun in Essen, getragen von jungen Menschen, die unterwegs waren, um seine Bedeutung zu teilen. Kufens Worte und der Einsatz der Pfadfinder unterstreichen, welche Rolle es spielt: Es soll Mut machen und die Gemeinschaft im Geiste der Einheit stärken.






