19 April 2026, 08:20

Essen startet mobile Sicherheitsstation für direkten Bürgerkontakt

Großes Gebäude mit zahlreichen Ampeln, Straßenlaternen und Fahrzeugen, als Hauptquartier der Nationalen Sicherheitsbehörde identifiziert, vor einem bewölkten Himmel.

Essen startet mobile Sicherheitsstation für direkten Bürgerkontakt

In Essen hat ein neuer Servicepunkt unter dem Namen Mobile Sicherheitsstation seinen Betrieb aufgenommen. Die Initiative, die Mitte Dezember gestartet wurde, ist eine gemeinsame Aktion des städtischen Ordnungsamts und der örtlichen Polizei. Ziel des Angebots ist es, es den Bürgerinnen und Bürgern zu erleichtern, Anliegen direkt an die Behörden zu melden.

Die Mobile Sicherheitsstation wechselt wöchentlich ihren Standort. Sie ist auf Wochenmärkten, Nachbarschaftsfesten, öffentlichen Veranstaltungen und in Gebieten mit höherer Kriminalitätsrate präsent. Pro Woche sind zwei bis drei Einsätze geplant.

In der kommenden Woche wird der Service an zwei zentralen Orten verfügbar sein. Am 20. Januar steht das Team von 8 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt am Dreiringplatz in Steele bereit. Zwei Tage später, am 22. Januar, ist die Station von 11 bis 15 Uhr an der Eisbahn am Kennedyplatz im Stadtzentrum zu finden.

An jedem Standort können Bürgerinnen und Bürger sich mit Fragen zu polizeilichen Belangen oder städtischen Vorschriften an das Team wenden. Die Mitarbeiter nehmen die Anliegen vor Ort entgegen, dokumentieren sie und leiten sie zur weiteren Bearbeitung weiter.

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Die Mobile Sicherheitsstation bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern eine direkte Möglichkeit, mit den Behörden in Kontakt zu treten. Durch die wechselnden Standorte wird sichergestellt, dass der Service in verschiedenen Stadtteilen zugänglich ist. Die nächsten geplanten Stationen führen die Mobile Sicherheitsstation später in diesem Monat nach Steele und ins Stadtzentrum.

Quelle