15 April 2026, 06:31

Essen setzt auf Teamarbeit für bessere Integration in den Arbeitsmarkt

Eine Liniendiagramm, das die Beschäftigungsquote in den Vereinigten Staaten zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Essen setzt auf Teamarbeit für bessere Integration in den Arbeitsmarkt

Essen Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am 4. Dezember 2025 an der landesweiten Veranstaltung NRW.integrativ – Vor Ort gemeinsam handeln teil. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Verbesserung des Arbeitsmarktzugangs für Zuwandernde durch eine engere Zusammenarbeit von Unternehmen, Kommunen und Jobcentern.

Während der Veranstaltung beteiligte sich Kufen an einer Podiumsdiskussion mit Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Gespräch ging es um konkrete Maßnahmen, um Geflüchteten und Migrantinnen den Einstieg in die Berufsausbildung und den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Kufen bedankte sich bei den Organisatoren für die Einladung und bezeichnete den Austausch als wertvoll. Er verwies auf die Fortschritte Essens in diesem Bereich und hob Initiativen wie die Jugendberufsagentur und das Beratungszentrum Wirtschaft und Migration hervor. Der Ansatz der Stadt basiert auf starken Partnerschaften zwischen dem Integrationszentrum, dem Jobcenter Essen und der lokalen Wirtschaft.

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Hinter der Landesinitiative steht das Ziel, Kommunen, Unternehmen und Arbeitsagenturen enger zu vernetzen, um Zuwandernden klarere Wege in Ausbildung und Beschäftigung zu eröffnen. Kufen betonte, dass erfolgreiche Vermittlungen sowohl der Wirtschaft als auch dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Stadt zugutekommen.

Er unterstrich zudem, dass Integration Teamarbeit erfordert. Jede Person, die eine Ausbildung oder Arbeit findet, stärke die wirtschaftliche Stabilität und den sozialen Zusammenhalt Essens, so Kufen.

Die Diskussionen gaben neuen Schwung für die laufenden Integrationsbemühungen. Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig die weitere Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung, Unternehmen und Jobcentern bleibt. Diese Partnerschaften sollen eine Schlüsselrolle dabei spielen, Zuwandernden in ganz Nordrhein-Westfalen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Quelle