Bundespolizei stoppt drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen an der Grenze
Michaele LindnerBundespolizei stoppt drei Syrerinnen mit gefälschten rumänischen Ausweisen an der Grenze
Die Bundespolizei hat drei syrische Frauen in die Niederlande zurückgeführt, nachdem sie diese an einem deutschen Grenzübergang festgenommen hatte. Die 27 bis 39 Jahre alten Frauen waren bei einer Routinekontrolle mit gefälschten rumänischen Personalausweisen aufgefallen.
Der Vorfall ereignete sich gegen 3:00 Uhr morgens auf der Autobahn A4 in der Nähe des Grenzübergangs Aachen-Vetschau. Beamte hielten einen Fernbus an und entdeckten dabei die gefälschten Dokumente. Den Ausweisen fehlten wesentliche Sicherheitsmerkmale, die echte rumänische Papiere aufweisen.
Die Frauen wurden wegen des Verdachts auf unerlaubte Einreise und Urkundenfälschung vorläufig festgenommen. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass sie möglicherweise über die Türkei und Griechenland nach Europa eingereist waren, bevor sie Deutschland erreichten.
Gegen die Frauen wurde wegen der mutmaßlichen Straftaten offiziell Anzeige erstattet. Sie wurden anschließend an die niederländischen Behörden übergeben, die das weitere Verfahren übernahmen. Der Fall unterstreicht die laufenden Bemühungen zur Grenzsicherung in der Region.






