33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Haltestellen 2026
Michaele Lindner33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Haltestellen 2026
Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat das Straßeninfrastruktur-Arbeitsprogramm für 2026 geprüft. Der am 29. Januar verabschiedete Plan sieht eine Reihe von Aufwertungen und Erneuerungen im städtischen Verkehrsnetz vor. Dazu gehören neue Ampelanlagen, Straßensanierungen sowie die Modernisierung von Bushaltestellen.
2025 begannen die Arbeiten an zehn großen Straßenprojekten, wobei vier davon Verzögerungen aufwiesen. Im selben Jahr starteten zudem 18 barrierefreie Umbauten an Bushaltestellen, von denen zwölf ebenfalls verschoben wurden. Parallel dazu wurden 22 Modernisierungsprojekte für Lichtsignalanlagen gestartet, wovon 13 inzwischen abgeschlossen sind.
Das Programm für 2026 legt nun weitere Verbesserungen fest. Insgesamt sind 29 Straßenplanungsvorhaben vorgesehen, darunter die Erneuerung von 13 Hauptverkehrsabschnitten und 33 Nebenstraßenabschnitten. Zudem sollen 44 neue Ampelanlagen installiert und 27 Bushaltestellen aufgewertet werden.
Das Gesamtbudget für die 2026er Projekte beläuft sich auf rund 33 Millionen Euro. Davon sind etwa 20 Millionen Euro speziell für die Sanierung der Nebenstraßen eingeplant.
Die anstehenden Maßnahmen zielen darauf ab, die Barrierefreiheit, den Verkehrsfluss und den Straßenzustand zu verbessern. Mit einer Mischung aus laufenden und neuen Projekten deckt das Programm sowohl große als auch kleinere Infrastrukturbedürfnisse in der Stadt ab. Die Gesamtinvestition unterstreicht den Umfang der für das kommende Jahr geplanten Aufwertungen.






