15 April 2026, 12:25

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus in Duisburg-Essen

Großes industrielles Wasseraufbereitungsanlage mit ausgedehnten Rohrleitungen, Ventilen, Maschinen und Sicherheitseinrichtungen, vor Buildings, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus in Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen erhält 11,5 Millionen Euro für ihren neuen FutureWaterCampus. Das hochmoderne Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Offizielle Würdenträger feierten die Förderung als wichtigen Schritt für die Innovationskraft der Region.

Am 13. März überreichte Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, offiziell den Förderbescheid. Der FutureWaterCampus wird Teil eines wachsenden Forschungsstandorts am Thurmfeld, nördlich der Universität. Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Investition und betonte ihre Bedeutung für die lokale Entwicklung.

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Das Zentrum soll die Lücke zwischen akademischer Forschung und industriellen Anforderungen schließen. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen werden dort gemeinsam an Projekten wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse arbeiten. Ihr Ziel ist es, die Überführung neuer Erkenntnisse in praktische Lösungen für das Wassermanagement zu beschleunigen.

Durch die Förderung von Kooperationen strebt der FutureWaterCampus eine Vorreiterrolle in der nachhaltigen Wasserinnovation an. Die Einrichtung bietet Raum für interdisziplinäre Teams, um reale Herausforderungen in der Wasseraufbereitung und im Gewässerschutz zu bewältigen.

Die 11,5 Millionen Euro werden fortschrittliche Forschung sowie Partnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen unterstützen. Der FutureWaterCampus soll eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Technologien für sauberere und effizientere Wassersysteme einnehmen. Bau und Betrieb werden die Position der Region in der Umweltforschung weiter stärken.

Quelle